Dross&Schaffer Küche für das H.O.M.E. Haus 2026 von Studio Precht
DAS H.O.M.E. HAUS 2026 des österreichischen Architekturbüros 'Studio Precht' ist nicht bloß ein architektonisches Statement "Down to Earth". Auch hier verschafft sich ein wichtiger Design-Trend des Jahres 2026 gekonnt Raum: Der einer weichen, gerundeten Formensprache. Die Experten vom Münchner Küchen-Studio Dross&Schaffer haben die Küche dazu entworfen. Bereits zum vierten Mal durften die Küchenprofis ein innovatives Küchen-Projekt für das H.O.M.E. Haus-Magazin gestalten - in Kooperation mit einem renommierten Architekturbüro. Unter anderem auch mit dem Ziel, dem Motto "modulare Flexibilität" materialstark gestalterischen Ausdruck zu verleihen.
"Wir sind stolz, auch 2026 wieder Teil dieses großartigen Projekts zu sein!", so Tina Wendl, Geschäftsführerin bei Dross&Schaffer Küchen, in der Ludwig 6. Dieses Jahr hat das Architekturmagazin H.O.M.E. für den Entwurf des H.O.M.E Haus 2026 das österreichische Architekturbüro 'Studio Precht' beauftragt, ein innovativ-zeitgemäßes Projekt frei von kreativen und planerischen Einschränkungen zu entwerfen.
Das architektonische Statement "Down to Earth" der österreichischen Architekten für das H.O.M.E. Haus steht für und beschreibt ein Cluster aus unterschiedlichen Wohneinheiten, die sich Gemeinschaftsräume teilen. So in die Landschaft integriert, dass sie wie ein geschmeidiges "Hobbitland", mit der Anmutung einer hügelliegen Wiesenlandschaft, fast unsichtbar bleiben. Gebogene Wände der Holz-Wohnmodule sorgen im Innern für Geborgenheit. Räume, die einen "regelrecht umarmen und einem das Gefühl geben, beschützt zu sein", so Fei Precht, Gründerin und Teil der Doppelsitze des innovativem Architekturbüros. (Quelle: H.O.M.E. Januar Ausgabe 2026)
"Das Gebäude versteckt sich fast, taucht in der begrünten Landschaft wieder auf, die sich mit den Jahreszeiten stetig verändert. "
Das H.O.M.E. Haus 2026 ist in Struktur und Ästhetik also als ein modulares System zu verstehen, das mit seinen seelenvollen Holzgebäuden naturverbunden und innovativ besonders dem Motto "Wandel" Rechnung trägt. Sichtbar vor allem auch in der Konzeption der zukunftsweisenden Küche von Dross&Schaffer: Weil die Küchen-Designer die Idee der modularen Bauweise des Hauses in das Innere übertragen haben. Herausgekommen ist eine fantastische räumliche Übersetzung von Flexibilität. Passend zum Zweck der gemeinschaftlichen Nutzung. Unter anderem mit dem Küchenraum, gedacht als "Get Together" für alle Bewohner des H.O.M.E. Hauses. Generationenübergreifend.
Was bedeutet das en detail? "Das H.O.M.E. Haus 2026 ist ein visionäres Konzept von 'Studio Precht' aus warmem Holz, weichen Formen und Räumen, die ineinander übergehen und Grenzen bewusst auflösen. Es zeigt, wie Wohnen heute gedacht wird: flexibel und modular.", erläutert uns Tina Wendl. "Jedes Element der Küche folgt dabei der architektonischen Haltung des Hauses: klare Linien, präzise Raster, modulare Prinzipien. Eine Gesamtkomposition, in der Form, Funktion und Material zu einer zurückhaltenden, zugleich ausdrucksstarken Einheit verschmelzen.", verdeutlicht uns die Küchen-Expertin.
Dabei spielen konzeptuell für Haus und Küchendesign die Oberflächen in Gestaltung und Design die Hauptrolle. "Die Küchenmodule bestehen aus drei klar definierten Materialien, drei Farben, drei Charakteren: grüner Marmor „Verde Alpi“, roter Hochglanzlack und gelbes Strukturglas.", so liest man in der Januar-Ausgabe 2026 der Zeitschrift H.O.M.E. Jedes Material - für sich ein Statement -, bildet zusammen ein harmonisches Ganzes.
Im Zentrum des Küchenraums stehen zwei Inselmodule, verbunden durch eine Arbeitsplatte. "Der Küchenblock mit einem Finish aus rotem Hochglanzlack trägt eine drei Zentimeter starke Arbeitsplatte aus emailliertem Vulkanstein. Mit einem Gaskochfeld und kontrastiert gekonnt mit dem dunklen Grün des Verde-Alpi Marmorblocks. Das sanfte Gelb der Fläche aus Strukturglas verbindet beide.", liest man in Januar-Ausgabe der H.O.M.E. "Der Spülausschnitt in der Glasplatte, gibt den Blick auf den Marmorboden frei, der damit zum Boden der Spüle wird", zitiert man im Artikel Felix König, Planer bei Dross&Schaffer Küchen in der Ludwig 6.
Wichtig, hervorzuheben: Die Küche versteht sich nicht als bloßes Statement-Möbel, sondern als Fortsetzung der Architektur. Denn auch "hinter der Glastür aus gelbem Strukturglas (siehe Foto unten, Anmerkung MK) mit Pivot-Beschlag befindet sich die Back-Kitchen, ein verborgener Arbeits- und Stauraum.", so die Fachjournalisten im Januar-Heft der H.O.M.E.
"Die Küche zeigt also, wie Flexibilität zur ästhetischen Qualität werden kann: sichtbar, wenn sie geöffnet genutzt wird; zurückhaltend, wenn sie mit der Architektur verschmilzt.", erläutert uns die versierte Küchenexpertin Tina Wendl aus der Ludwig 6 abschließend.
P.S. : Wissenswertes über das innovative, österreichische Architekturbüro "Studio Precht":
Das 2017 von Fei und Chris Precht in Werfen gegründete Büro ist in den Bergen von Salzburg ansässig. "Hier plant das Paar - sie Chinesin, er Österreicher - mit einem internationalen Team raffinierte Projekte rund um den Globus", liest man in der Januar-Ausgabe des H.O.M.E. Design Magazins. In Österreich entstehen Projekte, die den Holzbaus revolutionieren. Weil sie sich "dem Leben anschmiegen". Es geht um "experimentellen Holzbau, räumliche Wärme und die Rückkoppelung zur Natur". Dabei bilden Nachhaltigkeit und Ästhetik ein harmonisches Ganzes. "Aus Holz, Licht und offenen Räumen kreieren die Architekten einmalige Lebensräume und Wohnsituationen, die Leichtigkeit, Natürlichkeit und eine tiefe Verbundenheit mit ihrer Umgebung spürbar und erlebbar machen.", so der Blog von Dross&Schaffer Küchen.
Weitere spannende Informationen finden Sie im Artikel der Januar Ausgabe der H.O.M.E Haus 2026 .
Alle Bildrechte mit Dank an Dross&Schaffer Küchen, für die Verwendung der Fotos sowie an Felix König, Dross&Schaffer Ludwig 6 | Ficus Visuals (Renderings Küche)
Text: Dr. Melanie Klier, Klartext Kunst